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18-Mär-2026
Keiler oder Bache - Ansprechhilfen für Wärmebildtechnik
16.03.2026
Hallo Leute, in diesem Video gebe ich mal ein paar Tipps zum ansprechen von Schwarzwild mit Hilfe einer Wärmebildkamera.
Ich hoffe meine Ausführungen helfen euch bei der schwierigen Aufgabe Schwarzwild mit Wärmebildtechnik richtig anzusprechen. (Video ansehen)
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17-Mär-2026
Wildschaden auf Maisfeld: Landwirt zerstören Wildschweine das Maisfeld – Jagdpächter will Wildschaden nicht zahlen
7.03.2026
Ein Landwirt und ein Jagdpächter streiten nach einem Wildschaden über den Wildschadensersatz auf einer landwirtschaftlichen Fläche. Dabei wurde auf der Fläche Mais angebaut, der später zum Betrieb einer Biogasanlage verwendet wurde. In erster Instanz hatte das Gericht entschieden, dass der Maisanbau zum Betrieb einer Biogasanlage keine landwirtschaftliche, sondern eine gewerbliche Nutzung darstelle..
Ein Landwirt (Kläger) betreibt auf dem Grundstück auf einer Größe von 29.678 m² den Anbau von Mais für den Betrieb einer Biosgasanlage. Der Kläger ist hierbei Pächter der Grundstücke. Der Beklagte ist Jagdpächter und unter anderem für das streitbefangene Grundstück. Der Kläger zeigte einen Schadensfall durch Schwarzwild nahe der Stadt Plettenberg an und bat um Durchführung eines Vorverfahrens. Nach einem Termin am Schadensort wurde ein Wildschaden beziffert.
Der Landwirt behauptet, er sei Alleinpächter und Bewirtschafter der Grundstücksflächen. Den angebauten Mais verwende er auch zur Fütterung seiner Tiere, sodass eine landwirtschaftliche Nutzung vorliege. Der Landwirt ist der Ansicht, dass ihm der Beklagte als Jagdpächter zum Ersatz des entstandenen Schadens verpflichtet sei.
Der Jagdpächter behauptet, die Flächen des Landwirts werden nicht landwirtschaftlich, sondern gewerblich genutzt. Das Betreiben der Biogasanlage stelle eine gewerbliche Nutzung dar. (weiterlesen)

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17-Mär-2026
Produktinformation: Hubertus-Schutzbrief – Ein Rucksack voller Sicherheit für Jäger und Förster
Der Hubertus-Schutzbrief bündelt alle wichtigen Versicherungen für Jäger und Förster in einem umfassenden Versicherungspaket. So erhalten Sie optimalen Schutz für alle Situationen rund um die Jagd:
Jagdhaftpflichtversicherung
Jagdwaffenversicherung
Jagd-Rechtsschutzversicherung
Jagdunfallversicherung
Warum ist eine Jagdhaftpflichtversicherung wichtig?
Die Jagdhaftpflichtversicherung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und Voraussetzung für die Beantragung eines Jagdscheins. Sie schützt Jäger vor finanziellen Folgen, wenn bei der Jagdausübung Dritte zu Schaden kommen.
Da insbesondere Personenschäden schnell sehr hohe Kosten verursachen können, bietet der Hubertus-Schutzbrief eine Versicherungssumme von bis zu 20 Millionen Euro. Jagdhunde sowie Schäden im Ausland sind automatisch mitversichert, sodass kein zusätzlicher Versicherungsschutz erforderlich ist.
Schutz für Waffen und technische Ausrüstung (weiterlesen)

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16-Mär-2026
Waschbär-Jagd: Neuer Rekord in Deutschland
Der Waschbär bleibt als invasive Art in Deutschland ein Problem für die heimische Fauna. Der Deutsche Jagdverband (DJV) konnte bei der Entnahme der invasiven Raubtiere in den vergangenen Jahren wachsende Erfolge feststellen. Was geht aus dem Monitoring hervor?
15. März 2026
In den letzten 10 Jahren hat sich die Anzahl der durch Jäger erlegten Waschbären mehr als verdoppelt. 284.220 Waschbären haben Jägerinnen und Jäger im Jagdjahr 2025/25 entnommen. Das geht aus einer Mitteilung des DJV hervor. Die Fangjagd auf die invasive Art in Deutschland ist demnach von hoher Relevanz für die lokale Artenvielfalt. In der Laichzeit sind besonders die oft gefährdeten Amphibien bedroht. (weiterlesen)

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12-Mär-2026
Der Wolf im Bundesjagdgesetz – bislang keine Meisterleistung!
12. März 2026
Unser Blogpost vom 10. November 2025: „Der Wolf ist zurück in Deutschland. Er ist schön und gefährlich, eine Bereicherung und ein wachsendes Problem. Er tötet Weidetiere und Hunde und er ängstigt Menschen – kurzum er spaltet unsere Gesellschaft! Tierfreunde lieben ihn, Jäger müssen mit ihm auskommen, Stadtbewohner finden ihn interessant, aber Bauern und Schäfer leiden unter ihm und wünschen ihn zum Teufel“.
Mit diesen Worten leiten wir unser Buch über den Wolf ein und zeigen, dass eigentlich eine weitgehende Einigkeit darüber besteht, dass unser Umgang mit dem Wolf jetzt endlich einmal eindeutig geregelt werden muss – das heißt: der Wolf muss ins Jagdrecht, und er muss vernünftig und wirkungsvoll bewirtschaftet werden. „Bewirtschaftet“ heißt im modernen Jagdrecht immer: Gejagt und geschützt, reguliert und gehegt – zu unserem, aber auch zu seinem Nutzen! Das allein ist modernes Jagdrecht (zugleich modernes „Tierrecht“), gegründet auf die Prinzipien Tierschutz, Biodiversität und Nachhaltigkeit!
Was bisher geschah
Am 19. Dezember 2025 hat die Bundesregierung dem Bundesrat den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes“ mit 37 Seiten vorgelegt (Bundesratsdrucksache 765/25). Am 12. Januar 2026 hat sie den verbesserten Entwurf von 38 Seiten in den deutschen Bundestag eingebracht (Bundestags-Drucksache 21/3546). Es folgte die Stellungnahme des Bundesrats und eine Gegenäußerung der Bundesregierung dazu vom 11.02.2026 mit 9 Seiten (Bundestags-Drucksache 21/4090). Der Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat hat sich am Montag, 23. Februar 2026, mit dem Bundesjagdgesetz beschäftigt. Grundlage der öffentlichen Anhörung war der Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und des Bundesnaturschutzgesetzes“ (21/3546, 21/4090). (weiterlesen)

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10-Mär-2026
Jagd – Mehr als nur Spaß am Schießen? | Agree to Disagree! | ARTE
Die Jagd ist ein kontroverses Thema: Für die einen ein unverzichtbares Kulturgut und Beitrag zum Naturschutz, für die anderen steht die ethische Frage und das Tierwohl im Vordergrund. Die Wissenschaft beschäftigt sich ihrerseits mit der Thematik und sucht nach Lösungen im Umgang mit Wildtieren. Kann auf natürliche Weise der Erhalt des ökologischen Gleichgewichts garantiert werden? (Video ansehen)
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09-Mär-2026
ZWISCHEN den FRONTEN. Warum REHWILD eine weidgerechte Jagd verdient hat!
Die "Jäger der neuen Zeit"- Community ist der Ort, wo es ausschließlich um Jagdpraxis geht. Ein Ort für Austausch, des Lernen’s und der Inspiration. Alles unter dem Motto: „Was hat das Wild davon, dass es uns gibt?“ - mit dem Ziel, Dich schnell und sicher zu einem besseren Jagdpraktiker zu machen. Moderiert von erfahrenen Jagdexperten mit echtem Gemeinschaftssinn. Eine motivierende und hilfreiche Community mit Wirgefühl und „jagdlichem Geist“, ohne Störungen. (Video nsehen)
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05-Mär-2026
5. März 2026
Jagd auf den Wolf: Bundestag beschließt neues Jagdrecht
Zu Beginn der Weidesaison gelten beim Wolf neue Entnahmeregeln. Die Länder müssen aber bis dahin noch einiges erledigen.
Der Wolf ist jetzt in Deutschland leichter bejagbar. Für viele Weidetierhalter geht eine langjährige Hoffnung in Erfüllung. Der Bundestag hat die Novelle des Bundesjagdgesetzes am Donnerstag (5.3.) beschlossen. Damit wird nicht nur die Entnahme von Problemwölfen schneller möglich, sondern die Jäger können nun auch die Wolfsbestände unter bestimmten Voraussetzungen aktiv regulieren. Eine Besonderheit gilt aber für alpine Regionen und an den Deichen. Ende März muss der Bundesrat das neue Bundesrecht noch beschließen. Das gilt aber als Formsache.
Problemwölfe leichter zu entnehmen (weiterlesen)

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05-Mär-2026
Bundestag entscheidet über künftige Bejagung des Wolfes
Liveübertragung: Donnerstag, 5. März, 15.25 Uhr
Der Wolf soll als jagdbare Tierart in das Bundesjagdgesetz aufgenommen werden. Über den dahingehenden Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes“ (21/3546, 21/4090) entscheidet der Bundestag am Donnerstag, 5. März 2026, nach einer 30-minütigen Debatte. Zu der Abstimmung hat der Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat eine Beschlussempfehlung (21/4371) vorgelegt. Abgestimmt wird zudem über Entschließungsantrag der AfD-Fraktion (21/4472), der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/4473) und der Fraktion Die Linke (21/4474).
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Die Rückkehr des Wolfs in Deutschland und Europa sei ein Erfolg der Artenschutzpolitik, heißt es in dem Entwurf. Mit zunehmender Ausbreitung des Wolfs steige allerdings auch das Konfliktpotenzial in Bezug auf die Bevölkerung sowie in Bezug auf die Weidetierhaltung. So seien im Jahr 2024 bei rund 1.100 Übergriffen rund 4.300 Nutztiere durch Wölfe gerissen oder verletzt worden. Gleichzeitig hätten sich im Jahr 2024 die Ausgaben für Herdenschutzmaßnahmen in Deutschland auf rund 23,4 Millionen Euro belaufen, zuzüglich weiterer rund 780.000 Euro für Ausgleichzahlungen für Nutztierübergriffe. (weiterlesen)

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04-Mär-2026
DAS UNSICHTBARE SICHTBAR GEMACHT. Warum SICHERHEIT bei der Jagd immer an erster Stelle stehen muss
Hinweis: Das Video dient zu Schulungszwecken der Jägerschaft im Kontext der weidgerechten Jagd und zur Vertiefung besonders sicherheitsrelavter Punkte bei der verantwortungsvollen Jagdausübung. SICHERHEIT ist das A & O! Die gezeigten Aufnahmen wurden uns von unterschiedlichen Jägern und Jägerinnen über die letzten Jahre hinweg zur Verfügung gestellt und sollen zur Überprüfung und Sensibilisierung des eigenen Verhaltens bei der Schussabgabe dienen. Besonders wollen wir auf die Themem "sicherer Kugelfang gegeben?!" sowie "vorderes und hinteres Schussfeld frei?!" hinweisen. (Video ansehen)
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28-Feb-2026
Bundesförderprogramm für Drohnen mit Wärmebildkamerasystem zur Rehkitzrettung 2026
Das Bundesförderprogramm Rehkitzrettung ist ein Instrument der Digitalisierungsstrategie. Durch den Einsatz von Drohnen mit geeigneten Wärmebildkameras steht eine effiziente Technik zur Verfügung, um Wildtiere und vor allem Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.
Aus diesem Grund hat sich das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) auch in diesem Jahr dazu entschlossen, die Anschaffung solcher Drohnen für einen festgelegten Kreis von Anwendern mit einem Volumen von 2,1 Millionen Euro zu fördern.
Im Förderjahr 2026 wird ein Festbetrag von maximal 3.000,00 Euro pro Drohne gefördert.x Antragsberechtigt sind: (weiterlesen)

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26-Feb-2026
Die Wahrheit über Hunt on Demand – Die HOD Story
Jetzt kommt die ganze Wahrheit ans Licht!
Auch als Free Episode auf Hunt on Demand verfügbar: https://www.hunt-on-demand.com/jagdvideos/die-hod-story-die-wahrheit-ueber-hunt-on-demand/1321
Mit der „Die HOD Story - Die Wahrheit über Hunt on Demand", gibt Hunt on Demand einen offenen und authentischen Einblick in seine eigene Entstehungsgeschichte. Die über einstündige Dokumentation, erzählt den Weg von der ersten Idee bis zur heutigen Plattform - mit allen Höhen und Tiefen.
Im Mittelpunkt stehen die Menschen hinter Hunt on Demand: Mitarbeiter, Publisher und Wegbegleiter, die trotz unterschiedlicher Interessen, Spannungen und Unsicherheiten an einer gemeinsamen Vision festgehalten haben. Freundschaften, Konflikte, glückliche Zufälle und viele Entscheidungen haben den Weg geprägt und letztlich möglich gemacht. Der Film beleuchtet diese entscheidenden Momente, die den Aufbau der Plattform geprägt haben, die sich zunächst gegen Widerstände, Zweifel und zahlreiche Herausforderungen behaupten musste! (Video ansehen)
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25-Feb-2026
Verkehrssicherungspflicht - Keine Haftung des Jagdpächters bei Sturz eines Dritten von einem Hochsitz
25.2.2026
Verkehrssicherungspflichten im Zusammenhang mit der Sicherheit eines Hochsitzes bestehen grundsätzlich nur gegenüber befugten Nutzern. Dazu zählen Inhaber einer Jagderlaubnis, nicht aber Dritte. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) wies mit heute veröffentlichtem Beschluss den Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für eine Berufungsverfahren zurück, mit dem Schadensersatzansprüche nach einem tödlichen Sturz vom Hochsitz weiterverfolgt werden sollten.
Die Kläger nehmen die Beklagten nach dem Tod ihres Lebensgefährten bzw. ihres Vaters in Anspruch. Die Beklagten sind jagdausübungsberechtigte Revierpächter des streitgegenständlichen Jagdbezirkes. Sie hatten dem Zeugen K. eine Jagderlaubnis erteilt. Der Zeuge K. befand sich im November 2020 auf dem ca. 4 m hohen Hochsitz, als auch der Verunfallte nach Kontaktaufnahme zum Zeugen K. hochstieg. Nach Beendigung des gemeinsamen Ansitzes stürzte der Lebensgefährte beim Versuch, den Hochsitz über die Leiter zu verlassen, zu Boden und verstarb. Die obere Sprosse der Leiter des Hochsitzes war in der Mitte durchgebrochen. (weiterlesen)

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21-Feb-2026
Produktinformation: Artemis Plus – Dein Wild. Dein Vorteil
Artemis Plus ist das innovative Vorteils- und Rückvergütungssystem für Jäger in Deutschland. Das Programm verbindet nachhaltige Wildverwertung, faire Vergütung und moderne Digitalisierung in einem einzigartigen Kreislauf:
Jäger liefern ihr Wild an Artemis – und erhalten immer ein Guthaben, das sie flexibel im Artemis-Onlineshop gegen hochwertige Produkte einlösen können.
Was ist Artemis Plus?
Artemis Plus ist ein digitales Bonus- und Bindungssystem für
Jäger,
Forstbetriebe und
Wildlieferanten.
Für jedes abgegebene Stück Wild wird dem Jäger automatisch ein Guthaben gutgeschrieben. Dieses Guthaben kann anschließend im Artemis-Onlineshop eingelöst werden – zum Beispiel für:
Wildprodukte & Spezialitäten
Wildwurst und Fertigprodukte
Wichtig: Es gibt keine Entweder-oder-Lösung – Jäger erhalten immer ein Guthaben, das flexibel eingelöst werden kann. (weiterlesen)

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17-Feb-2026
Amateure am Werk - Wenn selbsternannte Tierschützer einen Wolf quälen
Von Alexander Heiden
16.2.2026
In Sachsen ist ein viel zu zutraulicher Wolf eingefangen und besendert worden. Aktivisten ließen ihn dann mit einem sogenannten „Hard Release“ wieder frei. Was dabei gefilmt wurde, ist jetzt ein Fall für den Staatsanwalt.
Am Anfang sollten wir kurz ein Missverständnis abwenden: Das hier ist kein Text für den Wolf. Ich halte es für eine fürchterliche Idee, dass im Industriestaat Deutschland – der nach Belgien am dichtesten besiedelten Nation des ganzen Kontinents – diese großen und gefährlichen Beutegreifer wieder angesiedelt werden.
Doch ganz gleich, wie man zu dem Vorhaben steht, Europa wieder zu einer Wildnis wie vor ein paar hundert Jahren zu machen: Der Wolf ist ein hochentwickeltes Lebewesen. Er hat – wie alle Geschöpfe auf Gottes Erde – Achtung und Respekt des Menschen verdient.
Das bedeutet nicht, dass man ihn nicht bejagt. Aber es bedeutet ganz sicher, dass man ihn nicht quält.
Die sächsische Wolfs-Affäre (weiterlesen)

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03-Feb-2026
Das hier ist kein schlechter Jagdhund- das ist menschliches Versagen! Hund wurde im Stich gelassen!
3.02.2026
Rechtliche Einordnung (bitte lesen)
In diesem Video werden Ausschnitte aus einem zuvor öffentlich zugänglichen YouTube-Video gezeigt.
Diese Ausschnitte werden ausschließlich in dem Umfang verwendet, der für eine kritische, fachliche Auseinandersetzung notwendig ist. Die Nutzung erfolgt auf Grundlage des Zitatrechts gemäß § 51 UrhG.
Die gezeigten Sequenzen dienen nicht der Unterhaltung, nicht der Weiterverbreitung des Originals, sondern der sachlichen Analyse, Einordnung und Kritik.
In diesem Video werden keine eigenen Tatsachenbehauptungen über strafbares Verhalten von Personen aufgestellt. Es werden wörtliche Aussagen aus dem Originalvideo wiedergegeben und anschließend fachlich eingeordnet. (Video ansehen)
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26-Jan-2026
Tödlicher Jagdunfall: 23-Jähriger erschossen!
Am 9. Januar 2026 kam es in einem Waldgebiet bei Warburg in Ostwestfalen zu einem tragischen Jagdunfall. Eine Gruppe von vier jungen Jägern im Alter von 22 bis 24 Jahren war abends zum Ansitzen auf mehrere Hochsitze verteilt. Ein 22-jähriger Jäger befand sich mit zwei Begleitern auf einem Hochsitz, während ein 23-jähriger Bekannter allein einen anderen Hochsitz etwa 100 Meter entfernt besetzte.
Aus noch ungeklärter Ursache löste sich aus der Waffe des 22-Jährigen ein Schuss, der den 23-Jährigen traf. Trotz umgehender Reanimationsversuche starb dieser noch im Wald. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen derzeit von einem tragischen Jagdunfall aus und ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Zudem wird geprüft, ob alle Beteiligten die nötigen Jagd- und Waffenberechtigungen hatten. (Video ansehen)
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19-Jan-2026
Jagdpachtpreise 2024 nach Bundesländern: Das bestimmt den Preis
Die Jagd ist ein traditionelles Handwerk, das tief in der deutschen Kultur verwurzelt ist. Unser umfassender Leitfaden bietet einen detaillierten Einblick in die Jagdpachtpreise 2024, sortiert nach Bundesländern.
Die Jagd ist ein traditionelles Handwerk, das tief in der deutschen Kultur verwurzelt ist. Doch mit der Tradition kommen auch moderne Herausforderungen und Notwendigkeiten, insbesondere wenn es um die finanziellen Aspekte der Jagdverpachtung geht. Im Jahr 2024 stehen Jäger und Landbesitzer vor neuen Entwicklungen in den Jagdpachtpreisen, die von einer Vielzahl von Faktoren abhängig sind. Diese Preisgestaltung variiert signifikant zwischen den Bundesländern und wird von diversen lokalen Gegebenheiten und rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Unser umfassender Leitfaden bietet einen detaillierten Einblick in die Jagdpachtpreise 2024, sortiert nach Bundesländern, und erläutert die Schlüsselelemente, die diese Preise bestimmen.
Durchschnittspreise der Jagdverpachtung nach Bundesland pro Hektar
Die Jagdpachtpreise in Deutschland variieren deutlich zwischen den Bundesländern und Regionen, was vor allem auf Unterschiede in der geografischen Lage, der Qualität der Jagdreviere und der lokalen Marktdynamik zurückzuführen ist. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die durchschnittlichen Jagdpachtpreise pro Hektar für das Jahr 2024:
Bayern: Bekannt für seine weitläufigen Wälder und reichen Wildbestände, weist Bayern traditionell höhere Jagdpachtpreise auf. Für das Jahr 2024 liegen die durchschnittlichen Jagdpachtpreise bei etwa 30 € pro Hektar. (weiterlesen)

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15-Jan-2026
Bejagung soll erlaubt werden - Der Wolf und die Angst kommen näher
Berlin · Beim Umgang mit dem Wolf muss gelten: Es braucht Abwehr und Begrenzung, weil die Population gewachsen ist und der Wolf zunehmend als Bedrohung empfunden wird. Dem kommt die Bundesregierung nun nach. Endlich.
Von Hagen Strauß Parlamentskorrespondent
14.01.2026
Die Rückkehr des Wolfes in Deutschland ist auch verbunden mit der Rückkehr der Angst. Zumindest gilt das in den Regionen, in denen der Wolf mittlerweile vermehrt gesichtet wird, und wo er schon andere Tiere gerissen hat.
Auch wenn objektiv die Gefahren für den Menschen als kaum gegeben eingeschätzt werden, die Population ist immens gewachsen. Und der Wolf kommt näher. Darüber hinaus fürchten gerade die Besitzer von Weidetieren um ihren Bestand - wer schon mal seine Schafe oder Kühe getötet vorgefunden hat, hat auch emotional großes Leid erlitten. Das darf man nicht ignorieren. Zäune, klar, schützen Herden. Aber es braucht nun beides – Abwehr und Begrenzung. (weiterlesen)

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05-Jan-2026
Spannende Pirsch auf Gams | Bergjagd mit Lucy und Maurice - Teil 2
Ein Wechselbad der Gefühle – diesmal ist alles ein bisschen anders. Statt hohem Schnee erwartet uns das Gebirge diesmal wieder bei eisigen Temperaturen und in fast sommerlichem Gewand – wir sind zurück, denn unsere letzte Jagd mussten wir leider abbrechen.
Deshalb jagt dieses Mal mein Bruder Maurice auf eine Gams. Gemeinsam begeben wir uns auf die Pirsch in vertrauter, aber doch ganz neuer Umgebung.
Die Gamsjagd im Alpenraum eine wichtige Rolle für den Lawinenschutz: Gämse verbeißen junge Baumtriebe. Wenn diese Pflanzen nicht hochwachsen können, fehlen später Bäume, die als natürlicher Schutz Lawinen bremsen und halten. Durch eine regulierte Jagd wird der Bergwald entlastet und seine Schutzfunktion erhalten. (Video ansehen)




































